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Stand Nr 4.120 - Slow Food Market Bern mit Niederried Fleisch

Der erste Slow Food Market in Bern dürfen wir am Gemeinschaftstand von Slow Food Bern mitmachen und haben Stand mit Nummer 4.120, bis du mitdabei? Weiterführende Links http://www.slowfoodmarketbern.ch/ http://www.slowfoodmarket.ch/ http://www.bernerbaer.ch/2016/02/slow-food-market-ein-neuer-trend-erobert-jetzt-auch-bern.html/ https://www.facebook.com/events/654071601402708/ https://www.facebook.com/events/946636488706515/

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Gesundheit und Fleischgenuss - eine Sackgasse?

Die Weltgesundheitsorganisation hat über 800 Studien untersucht und eine Warnung zum Fleischverzehr herausgegeben, die in drei Zusammenhängen steht: Verarbeitung - In welchem Grad das Fleisch vom ursprünglichen Produkt verändert wurde ist wesentlich Zubereitung - Es spielt eine Rolle ob Fleisch grilliert, gebraten oder geschmort wird (Je nach Zubereitungsart können Giftstoffe entstehen) Menge - Die konsumierte Menge ist entscheidend Grundsätzlich muss zwischen Rotem Fleisch (Muskelfleisch von Säugetieren) und verarbeitetem Fleisch (Schinken, Salami, Landjäger, etc.) unterschieden werden. Der Bericht findet genügend Belege, dass die Einnahme von 50g verarbeitetem Fleisch täglich, das Darmkrebsrisiko um 18% erhöht. Gleichzeitig gibt es geringe Belege, dass die Einnahme von 100g Rotem Fleisch täglich, das Darmkrebsrisiko um 17%erhöht. Kritische Reaktionen von Gesundheitsexperten bezweifeln sogar, dass die Gesundheitsauswirkungen vom Fleischkonsum überhaupt vorhanden...

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Fleisch vom Hof - Beitrag in der Schweizer Familie

Die neuste Ausgabe der Schweizer Familie schreibt: Auf dem Biohof Niederried in Schwanden/Emmental erzeugt die Familie Bühlmann hoch- wertiges Fleisch von artgerecht gehaltenen Angusrindern. Die speziellen Stücke und Misch- pakete werden monatlich ge- liefert. Zu Preisen, die den Fleischgenuss auch Familien ermöglichen. Ganzer Seite hier : PDF Link

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Niedergegarter Braten und Siedfleisch am Mampf

Letzten Samstag ging mit Mampf ein ganz gelungenes Food Festival im Stufenbau Ittigen bei Bern über die Bühne. Unsere Besuchern konnten nebst dem feinen Trockenfleisch, niedergegarten Braten und Siedfleisch probieren. Viele haben nach dem Rezept gefragt - es ist ziemlich einfach: Fleisch mit Tymian, wenig Salz und Pfeffer einreiben und in geschlossener Form bei 80° während 10-12 Stunden im Ofen garen (z.B. über Nacht). Für kaltes Buffet mit Gschwellti oder Brot und Senf dünn aufschneiden. E Guete!

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